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Die folgenden Texte stammen von Tierheilpraktiker Peter Alm. Peter und seine Frau Isabelle geben das Barf-Magazin dubarfst heraus. - Diese Texte wurden in der Ausgabe 01/2008 veröffentlicht. Vielen Dank an Peter, dass er mir gestattet hat, seine Texte auf unserer Internetpräsenz veröffentlichen zu dürfen.

 

Tierheilpraktiker Peter Alm / MuTiG GbR - Mensch u. Tier in Gemeinschaft im Internet:

www.dubarfst.eu, www.mutig-gbr.eu

 
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Teure Anschaffungen

 

Alles, was Sie für den Start benötigen, haben Sie in aller Regel schon zu Hause in Ihrer Küche:

 

Da wären Messer und Schneidunterlagen zum Zerkleinern des Fleisches (bei Lobo pro nicht nötig, da wir das Fleisch grob wolfen), große Schüsseln zum Anmischen der Rationen, eine Küchenwaage zum Abwiegen, kleine Schüsseln oder Tüten zum Einfrieren (bei Lobo pro nicht nötig, da bereits vacuum verpackt und tiefgefroren) der einzelnen Portionen usw. Zusätzliche Anschaffungen sind erst dann nötig, wenn Sie überzeugt sind und beim Barfen bleiben möchten.

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Unterschiedliche Methoden der Rohfütterung

 

Beinahe fanatisch werden die Diskussionen, wenn es um die unterschiedlichen Methoden der Rohfütterung geht.

 

Rohfütterung mit oder ohne Knochen, Rohfütterung mit oder ohne Getreide oder Gemüse, Rohfütterung mit diesem oder jenem Fleischanteil, Rohfütterung nach diesem oder jenem „Guru“, usw.

 

Letztendlich ist aber jede dieser Methoden falsch, wenn sie nicht passt. Und passen muss sie - zum Tier und zum Tierhalter.

 

Schauen Sie sich einfach einmal die einzelnen Methoden an und überlegen Sie, welche zu Ihnen und Ihrem Tier passt. Auch eine Mischung aus unterschiedlichen Methoden kann letztendlich die Methode der Wahl sein.

 
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Einfach anfangen

 

Als verantwortungsbewußter Tierhalter sollten Sie sich mit den Bedürfnissen Ihres Haustieres möglichst schon vor dessen Anschaffung auseinandersetzen.

 

Dies betrifft, neben der Haltung und dem Verhalten, in besonderem Maße auch die Ernährung - unabhängig davon, ob Sie nun Ihr Tier roh ernähren wollen oder nicht.

 

Haben Sie sich also mit diesen Dingen auseinandergesetzt, so fangen Sie einfach an.

 

Sie benötigten dazu weder einen ausgearbeiteten Futterplan, noch irgendwelche Bedarfswertetabellen oder Lebensmitteldatenbanken.

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